Der Garten ist (fast) fertig!

Noch hält er sich ja vornehm zurück, der Frühling, aber wir sind vorbereitet – unser Garten hinter dem Haus ist so gut wie fertig! Am Freitag wurden die restlichen Pflanzen eingesetzt und die Rasenfläche vorbereitet, womit auch am Montag weitergemacht wurde. Gestern kam dann der Rollrasen und das Maulwurfgitter – und abends konnten wir endlich mal einen Blick ohne Wüsten- oder Schlammblick genießen. Jetzt muss die Terrasse noch verfugt werden, bevor es irgendwann vorne weitergeht – hier warten wir wohl auf die Fertigstellung der Straße, damit wir mit den exakten Höhen rechnen können. Zudem werden wir in den nächsten Monat sogar mal was selbst machen – ca. 8 Meter entlang des Zauns zu unseren linken Nachbarn wollen wir selbst Pflanzen setzen. Mal sehen, wofür wir uns entscheiden. Hier aber erst einmal die Bilder der letzten Tage!

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Der rechte Teil des Gartens

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Der Blick durch die Mitte

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Und einmal der linke Teil

 

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Der erste Pflanztag

Heute haben sich die Männer von Gartenbau Brüls wieder ins Zeug gelegt und schon früh begonnen. Der Boden der Beete wurden noch einmal vorbereitet, da heute die Einpflanzungen starten sollten. Während sich ein Mitarbeiter darum kümmerte (und der Chef später auch Hand anlegte), verfugte ein weiterer Kollege die Beeteinfassungen zu Ende. Im Laufe des Vormittags wurde dann ein Teil der Pflanzen geliefert – da war es echt wieder von Vorteil, dass Linda von zu Hause aus arbeitet und bei Fragen zu Standorten stets antworten konnte. Am späten Nachmittag waren dann alle gelieferten Pflanzen an ihrem Bestimmungsort – morgen kommen die weiteren Pflanzen, unter anderem der Lavendel und bodendeckende und blühende Pflanzen. Sofern das Wetter mitspielt, wird am Montag der Rasen verlegt und morgen oder Montag die Terrasse verfugt. Dann ist erstmal wieder Schicht, bis es dann vor dem Haus weitergeht (Zuwegung, Einfahrt, Beet). Nun erstmal Impressionen von heute!

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Die ersten Pflanzen entlang des Weges

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Vor der Garage (rechts kommt Lavendel hin)

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Die Blutpflaume

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Teilweise ist es schon farbig!

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Zum Beispiel rot!

Die Wüste lebt!

Heute ging es endlich los, nachdem wir uns vor ein paar Wochen für die Pflanzen entschieden haben. Da wir keine einheitliche Hecke, sondern ein Gemisch aus höheren, kleineren und kleinen Pflanzen haben wollen und dabei verschiedene Farben, immergrüne Pflanzen und Blütenstände von März bis Oktober möchten, hatten wir eine Menge zu entscheiden.

Heute wurde erst einmal mit Verfügungsarbeiten begonnen und der Boden für die Pflanzen vorbereitet. Morgen geht es dann damit weiter und ein großer Teil der Pflanzen könnte schon eingesetzt werden. Mal sehen, wie weit die Männer kommen, denn dann soll noch der Rollrasen ausgelegt werden, wofür der Boden noch nicht vorbereitet wurde. Lieber gründlich als zu schnell und da das Wetter am Wochenende eh nichts wird, können sich die schwer schuftenden Gartenbauer ruhig Zeit lassen. Wir sind gespannt auf morgen!

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Es wird gründlich verfugt

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Für die Bepflanzung vorbereitet

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Die Beete sind erkennbar

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Ein winziger Vorgeschmack auf die Pflanzen

Im Garten geht es voran!

So langsam kommt der Frühling ja doch, also wird es Zeit, den Garten auf Vordermann zu bringen bzw. bringen zu lassen. Dazu hatten wir schon ein Gespräch mit unserem GaLaBauer, der uns die Tage die Liste der angedachten Pflanzen schickt und zeitnah mit der Arbeit beginnen möchte – darunter zählt das Füllen der Beete entlang des Zauns bzw. an der Terrassenecke zur Garage und das Verlegen des Rasens. Im April sollte dies laut seiner Aussage abgeschlossen sein, so dass wir im Mai schon den hoffentlich nahenden Sommer genießen können.

Auch wir waren fleißig – die Gartenhütte ist aufgebaut (bis auf 3 Bahnen Dachpappe, die kommende Woche draufkommen), ein blickdichter Mülltonnenunterstand bestellt und auch die Lounge wartet nur noch auf das Startsignal. Wir freuen uns schon auf den Sommer!

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Mal sehen, wie wir sie endgültig stellen

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Während des Aufbaus

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Das Dach kommt drauf

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Fast fertig!

Elektrokamin

Im letzten Beitrag hatten wir unseren neuen Elektrokamin erwähnt – dazu haben wir ein paar Nachfragen von unseren Lesern erhalten. Daher gehen wir gerne näher darauf ein:
Zunächst hatten wir die Anschaffung eines Bioethanol-Kamins überlegt, dann sah Linda aber in einem Hotel einen Kamin mit Wasserdampftechnik und war direkt angetan vom realistischem Flammeneffekt. Sebastian war auch schnell überzeugt und so suchten wir uns ein passendes Modell.

Zur Technik (Optimyst-Flammeneffekt):
Unterhalb des Glutbetts mit der Holz-Attrappe liegt ein Wassertank, der mit destilliertem Wasser befüllt wird. Ein Knopfdruck auf die Fernbedienung und es kann losgehen: Das Wasser wird per Ultraschall zu einem feinen, dichten Nebel zerstäubt. Halogenlampen hinter dem Wassertank erwärmen die Luft, die den Nebel nach oben transportiert. Der aufsteigende Wassernebel verteilt sich über dem Glutbett und reflektiert dabei das Halogenlicht. So entsteht ein lebendiges Flackern, vergleichbar mit einem echten Feuer.

Leider können wir kein Video einfügen, aber bei diesem Link sieht man es sehr gut!

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Die Flammengröße ist einstellbar und das „Feuer“ völlig kalt. Es ist also absolut ungefährlich. Auf Wunsch könnte man dennoch eine Heizfunktion zuschalten (haben wir aber noch nie genutzt). Optional erhältlich ist auch ein kleiner Lautsprecher, der das Kaminknistern abspielt, auf diesen haben wir aber verzichtet, da der Kamin auch so genug Gemütlichkeit ausstrahlt!

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Vorteile gegenüber einem normalen Holzkamin:
– Keine CO2-Freisetzung (beim Betrieb mit zertifiziertem Ökostrom)
– Kein Schmutz in der Wohnung, kein Reinigungsaufwand
– Gemütliche Atmosphäre ohne unnötige Wärmeproduktion
– Kein Sicherheitsabstand zum Kamin nötig (kinder- und haustierfreundlich)
– Keine Brandgefahr
– Kein Brennholz

Vorteile gegenüber einem Ethanol-Kamin:
– Keine Brand- und Explosionsgefahr
– Keine Dauer-Beaufsichtigung
– Kein Feuerlöscher nötig
– Kein Sicherheitsabstand zum Kamin nötig
– Keine Lüftung während des Heizens

Die Betriebskosten belaufen sich wohl auf ca. 5 Cent pro Stunde.

Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit unserem Modell (von Albero möbel/ ewt) und möchten es nicht mehr missen!

1 Monat im Haus – ein kurzer Bericht

Wir berichten … Hat nicht so ganz geklappt. Dafür haben wir die Zeit genutzt, um das Haus sukzessive schöner zu machen, ein paar Probleme zu lösen und auch mal – nichts zu tun. Es folgt eine kurze Zusammenfassung:

  • Fast alle Zimmer haben ihre endgültige Lampe an der Decke, nur in den beiden Nebenräumen „Technik“ und „Waschen“ baumelt noch die nackte Birne. Aber die Lampen stehen schon bereit, sind aber nicht Priorität 1. Für Wohnzimmer und Esszimmer haben wir dazu noch je eine neue Stehlampe bestellt. Dann ist das Thema „Beleuchtung“ abgeschlossen.
  • Nachdem wir zweimal von der Spedition versetzt wurden, kamen dann kurz vor Weihnachten die neuen Wohnzimmermöbel, so dass wir dann die letzten Kartons leeren und abholen lassen konnten. Die Möbel sehen aber wirklich super aus und passen hervorragend.
  • Inzwischen ist auch die Garage von innen aufgeräumt, so dass wir sie dafür nutzen können, wofür sie einst gedacht war: als Autoabstellplatz! Kommt bei uns im Wohngebiet seltener vor als man meint, aber wir wollten keinen „Schuttraum“. Wenn dann noch die Bretter für die Gartenhütte draußen, sprich die Hütte aufgebaut ist, hängen wir noch ein paar Regale auf, verlagern Sachen wie Rasenmäher in die Hütte und müssen die Fahrräder dann nicht mehr so stauchen.
  • Im Grunde sind alle Zimmer fertig und gemütlich, besonders Schlafzimmer, Kinderzimmer (in beiden fehlen nur noch die Raffrollos an den Fenstern) sowie das Wohnzimmer (inkl. langen Vorhängen und seit gestern einem Elektrokamin mit Wasserdampf – wir mögen Kaminwärme nicht, allerdings gefällt uns der Blick auf einen Kamin beim abendlichen Essen, Entspannen oder Spielen).
  • Was fehlt noch? Außer den Raffrollos fehlen noch Bilder im Treppenhaus (die gekauften Bilder haben fehlerhafte Rahmen und stinken), eine Wanduhr in der Küche (die bestellte Uhr kam zwar an, aber ohne Zeiger ist das Ablesen der Uhrzeit ein wenig kompliziert), vielleicht noch ein Bild im Wohnzimmer und die Fotowand im Flur (20 Bilderrahmen mit schönen Fotos, die gerne immer mal wieder getauscht werden – die Rahmen liegen schon bereit). Ansonsten natürlich der Garten – hier geht es im Februar an die Besprechung bezüglich Pflanzung und Anlage des Vorgartens. Und zuletzt noch eine Weichwasseranlage, das aus der Leitung sprudelnde Wasser ist dermaßen kalkig … wir hätten es einfach beim Bau schon berücksichtigen sollen, nun wird eben nachgebessert.

Ansonsten haben wir uns ziemlich gut eingelebt und genießen das Leben im großen Haus sehr. Wenn dann noch der Garten gemütlich ist … eine Loungegarnitur wird in wenigen Wochen geliefert, der Esstisch mit 6 Stühlen ist schon da … dann kann der Frühling kommen!